Unsere Texte der Kommentiert-Reihe fin­dest du ab sofort in ange­neh­me­rem, res­pon­siven For­mat auf Medium. Hier ent­lang!


  • 26. Sep­tem­ber 2016

    Effek­ti­ver Altru­is­mus

    Zwi­schen Unfrei­heit und dem wahr­lich Guten von MATTHIAS SCHERR GASTBEITRAG. Wie sol­len jene hel­fen, die sich vor­ge­nom­men haben, selbst­los die Welt zu ver­bes­sern? Mit die­ser Frage wol­len Effek­tive Altru­is­ten das mora­li­sch Rich­tige, glaubt unser Autor. Doch dabei ver­nach­läs­si­gen sie Qua­li­tä­ten jen­seits des Codier­ba­ren. Junge Bewe­gun­gen bewei­sen sich im Gegen­wind. Unser Autor bezwei­felt, dass er mit den Effek­ti­ven Altru­is­ten im glei­chen Boot sitzt. Eine […]

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  • 22. August 2016

    The bor­der wit­hin

    Tra­c­ing our spa­tial limi­ta­ti­ons »The one who is annoyed by a rat hecan­not catch, burns down his house« – Paul Valéry – ›What bor­ders make‹, is the ques­tion from which this essay ari­ses. ›What bor­ders makes‹, is its adjunct through which I will ans­wer. Put­ting side by side what appears to be even, it shows that these […]

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  • 13. August 2016

    Die Grenze in uns

    Spu­ren räum­li­cher Ver­hin­de­rung »Ein Men­sch ver­är­gert durch eine Ratte, die er nichterrei­chen kann, brennt sein gan­zes Haus nie­der.« – Paul Valéry – ›Was Gren­zen machen‹ ist die Frage, die die­sem Essay vor­aus­geht. ›Was Gren­zen macht‹ ist ihr Anhäng­sel, durch das wir sie beant­wor­ten wer­den. Stellt man bei­des neben­ein­an­der, zeigt sich, dass sie sich in mehr unter­schei­den, […]

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  • 6. Juli 2016

    Tag 6, Mexiko Stadt

    In unse­ren Leben geben wir weni­gem eine zweite Chance. Wir sind Vor­über­ge­hende. Wir kom­men, betrach­ten, gehen – sind ver­gan­gen. Dem Autor, unse­rem Freund, gelingt die Rück­kehr. Und wie­der ist vie­les wie zuvor und doch ist das meiste anders. Der zweite Blick hin­ter sei­nen Zei­len gilt zuerst der Kunst, der prak­ti­schen, bil­den­den und schließ­lich jenen, von denen wir nur wis­sen, weil […]

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  • 20. Juni 2016

    Zauber:Wort

    GASTBEITRAG: PATRICK BREUER. Seine Stimme zu fin­den, sich hör­bar – was heißt, »wahr­ge­nom­men« – zu machen, ist ein Mensch­heits­traum; sie dann zu besit­zen, sich ihrer sicher zu sein, ein sel­te­nes Pri­vi­leg. In einem sprach­li­chen Stac­cato beschreibt Patrick Breuer wie wir uns hör­bar machen kön­nen, indem wir les­bar wer­den. Ein Text der zuerst eine Anlei­tung für die »erste […]

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  • 6. Juni 2016

    Die Ent­de­ckung mei­ner Sterb­lich­keit

    Nor­ma­ler­weise steht hier: »Bei­träge der Kommentiert-Reihe spie­geln das tiefe Unbe­ha­gen des Autors wie­der. Sie sind pole­mi­sch, sel­ten aus­ge­wo­gen, immer streit­bar und wol­len doch Genau­ig­keit her­stel­len. Jeg­li­ches Unver­ständ­nis, das den Leser über­kommt, darf als Kom­men­tar zu Pro­to­koll gege­ben wer­den. Das ver­langt die Betrof­fen­heit des Lesers und freut den Ver­fas­ser.« Die­ser Bei­trag schließt an »Ver­ges­sen« an. Der Autor sucht […]

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  • 31. Mai 2016

    Gedan­ken über neu­ro­ti­sche Ent­schie­den­heit

    Anmer­kung: Bei­träge der »Kommentiert«-Reihe spie­geln das tiefe Unbe­ha­gen des Autors wie­der. Sie sind pole­mi­sch, sel­ten aus­ge­wo­gen, immer streit­bar und wol­len doch Genau­ig­keit her­stel­len. Jeg­li­ches Unver­ständ­nis, das den Leser über­kommt, darf als Kom­men­tar zu Pro­to­koll gege­ben wer­den. Das ver­langt die Betrof­fen­heit des Lesers und freut den Ver­fas­ser. „Ausch­witz fängt da an, wo einer im Schlacht­haus steht […]

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  • 23. Mai 2016

    Ver­ges­sen

    Nor­ma­ler­weise steht hier: »Bei­träge der Kommentiert-Reihe spie­geln das tiefe Unbe­ha­gen des Autors wie­der. Sie sind pole­mi­sch, sel­ten aus­ge­wo­gen, immer streit­bar und wol­len doch Genau­ig­keit her­stel­len. Jeg­li­ches Unver­ständ­nis, das den Leser über­kommt, darf als Kom­men­tar zu Pro­to­koll gege­ben wer­den. Das ver­langt die Betrof­fen­heit des Lesers und freut den Ver­fas­ser.« Den fol­gen­den Bei­trag jedoch zeich­net ein ganz per­sön­li­ches […]

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  • 15. Mai 2016

    Wir for­men die Städte – und sie for­men uns

    Anmer­kung: Bei­träge der »Kommentiert«-Reihe spie­geln das tiefe Unbe­ha­gen des Autors wie­der. Sie sind pole­mi­sch, sel­ten aus­ge­wo­gen, immer streit­bar und wol­len doch Genau­ig­keit her­stel­len. Jeg­li­ches Unver­ständ­nis, das den Leser über­kommt, darf als Kom­men­tar zu Pro­to­koll gege­ben wer­den. Das ver­langt die Betrof­fen­heit des Lesers und freut den Ver­fas­ser. »First we shape the cities and then the cities […]

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  • 10. Mai 2016

    Ich denke, also geh ich

    Anmer­kung: Bei­träge der »Kommentiert«-Reihe spie­geln das tiefe Unbe­ha­gen des Autors wie­der. Sie sind pole­mi­sch, sel­ten aus­ge­wo­gen, immer streit­bar und wol­len doch Genau­ig­keit her­stel­len. Jeg­li­ches Unver­ständ­nis, das den Leser über­kommt, darf als Kom­men­tar zu Pro­to­koll gege­ben wer­den. Das ver­langt die Betrof­fen­heit des Lesers und freut den Ver­fas­ser. Ein Kom­men­tar zu »Ich denke also fahr ich« von Phil­ipp Hübl, […]

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.Ein lite­ra­ri­scher Raum